Hoseinīye-Erschād
Auch bekannt als: حسینیه ارشاد
Kulturgut im Iran
Eckdaten
- Baujahr
- 1967
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Übersicht
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Ershad Hussainiya is a cultural and religious institution on Dr. Ali Shariati Street in the Tajrish district of Tehran. It is described as a hussainiya and mosque, reflects Pahlavi-era architecture and is registered as an Iranian national heritage site. It was conceived as a non-traditional venue for lectures and discussions on history, culture, society and religion, aimed at an educated audience. Today it also houses a large bookstore that mainly sells religious works.
Geschichte
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Our record dates the building to 1967. The politician Naser Minachi (1931–2014) was among the co-founders of the institution.
Before the Islamic Revolution, Ali Shariati (1933–1977) delivered speeches here that were critical of the Pahlavi government. Around the same period, Mir Hossein Mousavi (under the pseudonym Hossein Rah'jo) and Zahra Rahnavard exhibited artworks on the premises.
The institution was tolerated for a long time by Shah Mohammad Reza Pahlavi, but in 1972 the Pahlavi government closed it. It was reopened during the Islamic Revolution. The bookstore, established after the revolution, mainly distributes religious works.
Aus Wikipedia
Hoseinīye-ye Erschād (persisch حسینیه ارشاد, DMG Ḥoseinīye-ye Eršād) ist eine religiöse Institution mit Sitz in Teheran im Iran. Sie veranstaltet Vorträge zu historischen, kulturellen, gesellschaftlichen und religiösen Themen. Der Politiker Naser Minatschi (1931–2014) war einer ihrer Mitbegründer.
Die Institution war vom Schah Mohammad Reza Pahlavi für lange Zeit toleriert worden, der die Islamisten als Mittel zur Bekämpfung der „Linken“ ansah, 1972 wurde sie jedoch von der damaligen Pahlavi-Regierung geschlossen. Während der Islamischen Revolution wurde sie wiedereröffnet.
Ali Schariati (1933–1977) hielt hier vor der Revolution seine Anti-Pahlavi-Reden. Mir Hossein Mussawi (unter dem Pseudonym Hossein Rah'jo) und Zahra Rahnaward stellten hier zur gleichen Zeit Kunstwerke aus. In der Einrichtung befindet sich eine große Buchhandlung, die nach der Islamischen Revolution eingerichtet wurde. Sie vertreibt hauptsächlich religiöse Werke.
Quelle: Wikipedia, Artikel „Hoseinīye-ye Erschād“; unverändert zitiert unter der Lizenz CC BY-SA 4.0. Weiterlesen auf Wikipedia ↗ · CC BY-SA 4.0
Quellen
© OpenStreetMap katkıcıları (ODbL): https://www.openstreetmap.org/way/458493263
Wikipedia (ar): https://ar.wikipedia.org/wiki/%D8%AD%D8%B3%D9%8A%D9%86%D9%8A%D8%A9_%D8%A5%D8%B1%D8%B4%D8%A7%D8%AF
Wikipedia (de): https://de.wikipedia.org/wiki/Hosein%C4%ABye-ye_Ersch%C4%81d
Wikipedia (en): https://en.wikipedia.org/wiki/Hosseiniyeh_Ershad
Wikipedia (es): https://es.wikipedia.org/wiki/Hoseini%C3%A9_Ershad
Wikipedia (fa): https://fa.wikipedia.org/wiki/%D8%AD%D8%B3%DB%8C%D9%86%DB%8C%D9%87_%D8%A7%D8%B1%D8%B4%D8%A7%D8%AF
Wikipedia (fr): https://fr.wikipedia.org/wiki/Hosseiniyeh_Ershad